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Kooperationen der Karl-Lehr-Realschule

 

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Mit Grundschulen:

Um einen fließenden Übergang von der Grundschule zur Realschule zu realisieren, wird über unsere pädagogische Konrektorin, Frau Jung, eine enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Grundschulen gepflegt. Nach der Anmeldung der neuen Fünfer werden unsere zukünftige Schülerinnen und Schüler der KLRS am Ende des vierten Schuljahres zu einem Kennenlernnachmittag eingeladen, um sich schon einmal mit der Schule und deren Umfeld vertraut zu machen. An diesem Tag lernen die "Kleinen" normalerweise ihre(n) neue(n) Klassenlehrer/Klassenlehrerin, ihre zukünftigen Mitschüler/Mitschülerinnen und ihre Paten kennen.
Im Rahmen des Grundschulmarktes werden die vierten Klassen der Grundschulen von den zukünftigen Klassenleitungen besucht. Umgekehrt lädt Frau Jung die Klassenlehrer/innen der vierten Klassen ein, den Unterricht in unseren fünften Klassen zu besuchen. In beiden Fällen findet dann ein Austausch zwischen Grund- und Realschullehrern statt.
Während des fünften Schuljahres werden die ehemaligen Grundschullehrer/innen zur zweiten Erprobungsstufenkonferenz eingeladen. Hier wird die Möglichkeit genutzt, über die Entwicklung der Kinder im Hinblick auf den Schulwechsel zu beraten.
 
Mit dem Mercator Gymnasium:
Schüler der Realschule, die die 10. Klasse mit der Fachoberschulreife mit Qualifikation verlassen, sind zum Besuch der Oberstufe des Gymnasiums berechtigt. Das Mercator-Gymnasium nimmt regelmäßig Schüler der Karl-Lehr-Realschule in die Klasse 11 des Gymnasiums auf. Damit dieser Übergang möglichst reibungslos verlaufen kann, nehmen die Fachlehrer der Hauptfächer Deutsch, Englisch, Mathematik an Hospitationen im Mercator-Gymnasium teil, um ein aktuelles Bild der dortigen Anforderungen zu gewinnen.

 

Mit der Gustav-Heinemann-Realschule:

Seit dem Jahr 1996 besteht eine Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen zwischen der Karl-Lehr-Realschule und der Gustav-Heinemann-Realschule.

  • Sport:
    Beide Schulen führen zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres eine Sportwoche für die Jahrgangsstufen 8 durch. Von beiden Schulen fahren jeweils eine Gruppe nach Österreich zu einer Skiwoche. Die Planung dieser Sportwoche wird zwischen den beiden Schulen aufgeteilt. Ebenfalls besitzen beide Schulen gemeinsam umfangreiches Skimaterial, das in der Gustav-Heinemann-Realschule gelagert und von den Sportfachschaften beider Schulen ergänzt, gepflegt und an  Schüler beider Schulen ausgeliehen wird.
  • Schülerbetriebspraktikum:
    Nach den Osterferien organisieren die für das SPB verantwortlichen Lehrkräfte beider Schulen im Anschluss an das SBP für die Jahrgangsstufen 9 einen Berufsmarkt. Dieser wird in der Aula der Gustav-Heinemann-Realschule veranstaltet. Für die Jahrgangsstufen 10 beider Schulen findet im November in der Aula der Gustav-Heinemann-Realschule eine Informationsveranstaltung statt, bei der sich die weiterführenden Schulen vorstellen.

 

Mit der Gerhard-Mercator-Universität:

Im Verlauf des Jahres 1999 hat sich eine Kooperation zwischen der Karl-Lehr-Realschule und der  Fachschaft Geographie der
Gerhard-Mercator-Universität herausgebildet.  In Zusammenarbeit zwischen Geographie- Professoren, Erdkundelehrern unserer Schule und Studenten werden Unterrichtsvorhaben vorgesprochen , die dann von den Studenten  in der Erprobungsstufe als Lehrversuche unterrichtlich umgesetzt werden. Abschließende Auswertungszusammenkünfte ermöglichen allen Seiten einen Erfahrungsaustausch.

 

Mit umliegenden Pfarreien und Kirchengemeinden:
Mit den umliegenden Pfarreien und Kirchengemeinden werden regelmäßig Schulgottesdienste vorbereitet und durchgeführt.
Der Entlassfeiergottesdienst der Klassen 10 findet in der Liebfrauenkirche statt.

 

Mit der AOK Rheinland:

Eine immer intensiver werdende Zusammenarbeit zwischen der Karl-Lehr-Realschule und der AOK Rheinland besteht seit 1998. Mittlerweile haben beide Seiten eine Kooperationsvereinbarung getroffen, in der verbindliche zusammenarbeiten festgelegt worden sind.

Im Fach Biologie unterstützt die AOK den Unterricht in verschiedenen Jahrgangsstufen durch das Bereitstellen von Referenten oder Materialien.
Im Fach Sozialwissenschaften bzw. Geschichte geschieht dies ebenfalls.
Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 gibt es eine Beratung über Versicherungen im künftigen Berufsleben. Ebenfalls führt die AOK ein Bewerbertraining durch und verbessert so die Einstellungs- Chancen der Schülerinnen und Schüler unserer Schule.
Die AOK druckt in ihrer hauseigenen Druckerei die zweimal jährlich erscheinende Schülerzeitung "Karlchen".
Außerdem unterstützt die AOK materiell und finanziell Schulveranstaltungen der Karl-Lehr-Realschule, wie die jährliche Weihnachtsfeier in der Eishalle Duisburg, die Sportwoche im Februar und den Sponsorenlauf.

 

Mit dem Berufsinformationszentrum (BIZ):

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem BIZ beginnt in der Jahrgangsstufe 9 und endet in der Jahrgangsstufe 10.
Schuljahresbeginn:
In einer Abendveranstaltung für Eltern und Schüler stellen die Mitarbeiter des BIZ sich und ihre Arbeit vor. Die Beratungslehrer informieren über den Ablauf des SBP.
Anfang September:
Eintägiges Projekt zur Berufswahl und Lebensplanung: Die Mädchen des Jahrgangs besuchen das BIZ mit dem Schwerpunktthema "Mädchen in technischen Berufen".
Die Jungen arbeiten zum Thema Lebensplanung – Berufswahl in der Schule (Betreuung durch Berufsberater und Klassenlehrer).
Fortsetzung der Berufswahlvorbereitung im 10. Schuljahr
  • Einmal monatlich ist die für unsere Schule zuständige Berufsberaterin, Frau Gensheimer, einen Vormittag in der Schule, um Schülerinnen und Schüler ab Ende Kl. 9 individuell zu beraten. Darüber hinaus steht sie an den Elternsprechtagen für die Berufsberatung zur Verfügung.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die im Mai, also 6 – 8 Wochen vor Schulentlassung, noch nicht wissen, was sie weiter machen werden, führt Frau Gensheimer dann noch eine gesonderte Beratung im BIZ durch.
Damit haben die Schülerinnen und Schüler der Karl-Lehr-Realschule bis zu ihrem Schulabschluss in ihren Klassenlehrern, den Beratungslehrern und der Berufsberatung Begleitung und Hilfe für ihre weitere Berufs- oder Schullaufbahn.
Mit dem Malteser Hilfsdienst:
In einer Bildungsstätte mit regem Schulleben gibt es immer wieder Veranstaltungen, deren Größe den Einsatz von Sanitätskräften erfordert. Da die Schule regelmäßig das Wahlpflichtfach Erste Hilfe/Krankenpflege anbietet, hat sich als logische Konsequenz daraus, auch auf Grund der guten Annahme der Schülerschaft, die Bildung eines schuleigenen Sanitätsdienstes ergeben, der das Verantwortungsbewusstsein der Schüler fördert.
In Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst kann die Schule folgendes anbieten:
  • Die Teilnehmer der WPF Erste Hilfe/Krankenpflege erhalten neben der Erste-Hilfe-Bescheinigung die Bescheinigung als ausgebildete Sanitätshelfer.
  • Für die Einsätze steht eine vollständige sanitätsdienstliche Ausrüstung zur Verfügung, das sind SanTaschen, SanRucksäcke, Blutdruckmessgerät und Krankentrage.
  • Bei Schulveranstaltungen, wie BSP, Sponsorenlauf usw. werden zusätzlich vom MHD Krankenwagen und Sanitäter zur Unterstützung bereitgestellt.  
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