Skifreizeit 2005

Skifreizeit 2005 in Innsbruck
 

Die Fahrt in den Schnee
 

Skifahrt 2005


Am 12.02.05 trafen sich alle 8.Klassen, die sich für die Skifreizeit  entschieden hatten, um 22.30 an der Gustav-Heinemann-Realschule und machten sich auf den
Weg nach Innsbruck.

Gegen Mittag am 13.02. kamen sie an ihrem Hotel an und wurden zu dritt oder zu zweit auf ein Zimmer eingeteilt. Am nächsten Morgen fuhren sie hoch zur Piste und lernten ihre Skilehrer kennen. Die ersten Tage lernten die Schüler von ihnen wie man Skier schnell aus- und anzieht, das Aufstehen mit Skiern, wie man auf einem Hang bremst und das Kurven fahren. Es war nicht gerade einfach für die Anfänger unter ihnen, vor allen Dingen mit dem Lift zu fahren bereitete vielen Schwierigkeiten und blaue Flecken. Die letzten Tage verbrachten sie auf dem Berg Patscherkofel. Die Schüler stellten sich den Gefahren auf der Übungspiste, der Familienabfahrt und der Olympiaabfahrt ins Tal. Jeden Abend hatten sie im Hotel ein Programm, was allen Spaß machte. Der Höhepunkt der Woche war die Fahrt vom Gipfel des 2250m hohem Berges. Die Woche in Innsbruck war für alle Beteiligten ein schönes und lustiges Erlebnis, was sie gerne in Erinnerung behalten werden

Von Nina Zerres (Klasse 8c)



Im Folgenden ist noch ein Interview von Nina Zerres, die eine ihrer Mitschülerinnen und Lehrerinnen nach ihren Meinungen von der Skifreizeit in Innsbruck befragt, abgebildet:

 

„Spaß in Innsbruck“

 Wie sah die Freizeitgestaltung am Abend aus?
 

Die 8er Klassen der Karl-Lehr-Realschule waren vom 12.02. bis zum 19.02.05 auf Skifahrt in Innsbruck. Sie hatten tags über sehr viel Spaß beim Skifahren, doch auch abends in ihrem Hotel, wenn es hieß: Abendprogramm für alle!

Nina Zerres: Wie hat dir die Skiwoche in Innsbruck gefallen und warum?
Schülerin: Am Anfang nicht gut, weil ich nicht Skifahren konnte. Aber zum Ende hin gefiel es mir gut, weil es dann geklappt hat.

Nina Zerres: Wie sah die Freizeitgestaltung am Abend aus?
Schülerin: Wir konnten uns meistens zwischen zwei Sachen entscheiden. 

Nina Zerres: Was hat dir am besten gefallen und warum?
Schülerin: Die Modenshow hat mir am besten gefallen, weil ich sie lustig fand. 

Nina Zerres: Durftet ihr eure Freizeitgestaltung selber aussuchen?
Schülerin: Nein, die Lehrer haben es vorgegeben. 

Nina Zerres: Was hat dir an den Abenden nicht gefallen und warum?
Schülerin: Wir durften andere nicht auf ihren Zimmern besuchen. Mussten abends früh ins Bett und morgens früh aufstehen.

Nina Zerres: Welche Möglichkeiten gab es im Hotel seine Zeit zu verbringen?
Schülerin: Wir konnten schwimmen, in die Turnhalle gehen, es gab einen Discoraum, im Aufenthaltsraum konnten wir verschiedene Spiele spielen, auf unseren Zimmern Fernsehen und im Internet surfen.

Nina Zerres: Fanden Sie die Woche mit den 8.Klassen erträglich?
Lehrer: Ja, weil es Spaß gemacht hat und sich alle gut benommen haben.

Nina Zerres: Was lief gut und was nicht?
Lehrer: Abends beim Abendprogramm lief es gut. Das Essen in der Cafeteria war auch meistens OK und auch sonst haben alle die Anweisungen befolgt.

Nina Zerres: Welche der Abende hat Ihnen am besten gefallen und warum?
Lehrer: Als wir mit allen in der Turnhalle waren, weil es am meisten Spaß gemacht hat. Die Modenshow war auch gut, weil es lustig war.

(Interview: Nina Zerres, 05.04.05, Klasse 8c)

 























 

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