Das Urheberrecht


 

Das Urheberrecht

 Das Urheberrecht gilt auch im Internet

Ein Recht, das von selbst entsteht
Es ist verboten fremde Framen in die eigenen Seiten einzubinden. Durch das "Framen" externer Seiten entsteht sonst der Eindruck, selbst Urheber des Dokuments zu sein. Dies ist jedoch entsprechend dem eben Genannten unzulässig, da der Urheber nach § 13 UrhG einen Anspruch darauf hat, auch als solcher erkannt und wahrgenommen zu werden.

Wie kann die eigene Website geschützt werden?
In Deutschland nutzt man zur Kenntlichmachung der Urheberschaft häufig das Copyright-Zeichen.
Das ,,©" ist dem amerikanischen Recht entliehen, hat aber in Deutschland keinerlei rechtliche Wirkung.
Es ist trotzdem nicht falsch, sein Werk mit dem Hinweis ,,©" (Jahr der Veröffentlichung) (Name des Autors)" und dem Zusatz
,,All rights reserved" zu versehen, da es potentielle Verletze warnt.

Es ist verboten fremde Frames in die eigenen Seiten einzubinden. Durch das "Framen" externer Seiten entsteht sonst der Eindruck, selbst Urheber des Dokuments zu sein. Dies ist jedoch entsprechend dem eben Genannten unzulässig, da der Urheber nach § 13 UrhG einen Anspruch darauf hat, auch als solcher erkannt und wahrgenommen zu werden.

Wie kann die eigene Website geschützt werden?

In Deutschland nutzt man zur Kenntlichmachung der Urheberschaft häufig das Copyright-Zeichen. Das "©" ist dem amerikanischen Recht entliehen, hat aber in Deutschland keinerlei rechtliche Wirkung. Es ist trotzdem nicht falsch, sein Werk mit dem Hinweis "©"
(Jahr der Veröffentlichung; Name des Autors) und dem Zusatz "All rights reserved" zu versehen,
da es potentielle Verletzter warnt.

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urheberrechtlich geschützt ist das Produkt, das einen gewissen Grad an Originalität erkennen lässt (Schöpfungshöhe).
 
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nach dem Urheberrechtsgesetz steht dem Schöpfer eines Werkes die alleinige Nutzung seines Werkes zu.
 
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damit besteht das Recht, andere von der Nutzung auszuschließen oder ihnen –gegebenenfalls gegen Lizenzgebühren- ein Nutzungsrecht einzuräumen.
 
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es ist unzulässig, sich Grafiken aus dem Netz zu ziehen und auf der eigenen Website zu verwenden, da diese Dateien urheberrechtlich geschützt sind, auch wenn kein entsprechender Vermerk vorhanden ist
( dies gilt auch für Grafikelemente, Buttons sowie Hintergrundbilder).
 
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bei Foto-CD-Roms sollte man darauf achten, dass die Veröffentlichung ausdrücklich erlaubt worden ist.
 
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Achtung! Keine Clipart- Sammlungen auf privaten Seiten nutzen, da diese oftmals aus unberechtigt benutzten Grafiken bestehen.
 
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Alle Texte, die mit Namen oder Kürzel des Verfassers versehen sind, Unterfallen der Verfügungsgewalt des Urhebers.
 
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Auf bereits im Internet vorhandene Dateien zurückzugreifen und davon im eigenen Namen Texte u.a. zu präsentieren, ist unzulässig und zum Teil strafbar.
 
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JAVA- Applets oder Scriptsprachen sind ebenfalls urheberrechtlich geschützt, zumindest wenn der Code völlig neu entwickelte oder eigenständige Formatierungselemente enthält.
 
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Links auf fremde Seiten dürfen grundsätzlich freigesetzt werden, verboten sind Links auf alle nach deutschem Recht verbotene Inhalte (Rechts- Linksradikalismus, Pornographie, MP3 etc.).
 
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Ebenfalls verboten sind Links auf Websites, die Persönlichkeitsrechte anderer verletzen
(man sollte auch auf die Gestaltung der Links achten).
 
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Da man bereits für das Setzen eines Links straf- und zivilrechtlich verantwortlich gemacht werden kann, sollte man sich in jedem Fall die Seiten, die verknüpft werden sollen, vorher ansehen.
 
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Beim Abbilden von Fotos von Lehrern bzw. Schülern gibt es mehrere Punkte, die unbedingt beachtet werden müssen, als ersten natürlich das Urheberrecht des Fotografen, an seinem Bild. Als zweiten Punkt muss man beachten, dass jeder, der auf diesem Foto abgebildet ist, das Recht am eigenen Bild hat. Das heißt, dass sich daraus das Recht ergibt, dass jede Person, die auf diesem Bild abgebildet ist, über die öffentliche Verbreitung der von ihm gemachten Abbildung zu entscheiden hat. Ausnahmen gelten nur für Personen des Zeitgeschehens oder Prominente.
 
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Man sollte sich das Einverständnis grundsätzlich schriftlich einholen.


 

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